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Der Fluss

Diesen Traum hatte ich heute morgen vor einem seeehr weichen und gemütlichen Aufwachen ( ). Eigentlich ging er noch viel weiter aber mir ist nun nur noch diese Stelle im Kopf geblieben, leider. Obwohl ich mir extra den traum dadruch behalten wollte dass ich andauernd im Wachzustand rekonstruiere, habe ich ihn genau dadurch glaube ich verloren. schade eigentlich. Naja.

 

Ich stehe an einem Fluss. Er ist grau, schlammig, aber er ist dadurch nich ekelig, oder stinkt. Er sieht nur so aus wie eine großer Fluss eben nunmal hier aussieht. Ich stehe nicht  genau am Fluss sondern etwas erhöht auf einer promenade. sie ist schon alt, hält aber nicht gut. Wenn ich direkt vor mich hinunter ins Wasser gucken, sehe ich wie es an der Promenaden Wand entlang fließt und sprudelt und gurgelt. jemand ist bei mir. ich weiß nicht mehr wer. ich träume aus der Ich-perspektive.
Links nebenbei am Ufer allerdings steht ein Mann. Ich kenne ihn nicht. Er ist gerade am Ufer angekommen und trief nass. Er hat einen Hund dabei der um ihn herum springt. Ein Golden-Retriever. Sie sind beide durch den Fluss geschwommen. Er ruft seinen Hunf und wirft ihn einem Ast in den Fluss zum apportieren.

Unter mir im Wasser an der Promenadenwand schwimmmt nun eine Frau, die auch von der anderen Ufer seite gekommen ist. Sie hat dunkle, krause, haare und einen blauen fleece-pulli an. Hinter schwimmt ein Zebra im Wasser, kommt aber kaum voran. Es müht sich ab um der Dame zu folgen. sie sind an der promenade angekommen schwimmen nun jedoch rechts an ihr vorbei, gegen die strömmung, anstatt zu dem Mann links, der viel näher wäre. Die frau kommt auch damit gut voran, nur das zebra nicht. Noch irgendwoanders ist, rechts von mir aber schwimmt ein Mann mit einem europäischen Esel im Wasser. er blöhkt zwar vor sich hin, aber es ist ein freudiges Blöhken. Ich kann nicht sagen wieso, aber ich werte alle drei personen gegeneinander ab und betrachte den Mann mit dem Esel als den besten Schwimmer. Der Traum geht noch weiter. Ich erwache...

 

Der Fluss war zwar dreckig aber er war nur dreckig weil ein Traumfluss das Bild eines Flusses haben sollte den man kennt. Heut zu tage sind ja alles Flüsse dreckig. deswegen klammere ich den Dreck nun aus der deutung aus. Das Traumsymbol "Fluss" ist wie "Haus" oder "Meer" oder "Baum" ein Ursymbol. Es hat nie im laufe der menschheit eine andere bedeutung bekommen. Es ist eine Naturgewalt nach der wir heute noch teilweise gezwungen sind unser leben auszurichten. Ein fließender Fluss symbolisiert die kraft die einen antreibt, die uns seelisch bewegt, jedoch auch zerstören kann. Durch einen Fluss zu schwimmen bedeutet ein Hindernis zu überwinden. Das Traumsymbol des Esels ist auch recht eindeutig. Wie in kinderfilmen istr der Esel ein Symbol für Dummheit, unberechenbare Triebhaftigkeit, Launenhaftigkeit, Uneinsichtigkeit, Widerspenstigkeit, unzuverlässigkeit usw. Allerdings auch Bescheidenheit. Nun, wenn ich mich dafür im Traum entscheide das der Mann der mit dem Esel den Fluss durchschwommen hat der beste war, dann bedeutet das wohl dass ich innerlich entschieden habe, oder es bald werde, dass ich besser mit Unzuverlässigkeit und Widerspinst durchs Leben, und mehr Antrieb gewinne als durch Zuverlässigkeit, Treue, Aufopferrungsbereitschaft und Vertrauen(Hund. Steht Allerding auch für Oberflächligkeit. Der Mann und der Hund waren zwar schnell durchs wasser und hattensogar noch energie übrig, jedoch waren sie, schätze ich, auch nicht sehr tief da drin.) oder mit ständigem Abwägen von Pro & Contra und dann dann einen mittelweg zu finden (Zebra, ich hätte nicht gedacht dass es dieses Taumsymbol gibt. Schwaze und weiße streifen stehen für Glück und UNglück und pro & contra abwägen. Das Zebra ist so langsam und die Frau so schnell weil pro und contra andauernd abzuwägen in vielen Situationen nicht das richtige ist und man eine schnelle Lösung braucht. Die frau merkt das aber nicht und schwimmt deswege fröhlich während ihr Zebra eigentlich nur sehr langsam und mühselig voran kommt.). Ich deute diese 3 Wesen als meine Antriebsformen. Die, die mir zu verfügung stehen. und scheinbar habe ich mich zwischen Not und Elend entscheiden müssen und den Esel genommen. meine Einsgtellungen zu den Formen wird auch deutlich. Schade. Bewusst denke ich anders. unterbewusst scheinbar nicht =/

16.8.08 14:53
 


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