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Der herbstliche See.

Diesen Traum hatte ich vor kurzem. ich hätte mich selber dafür steinigen können dass ich ihn nicht sofort niedergeschrieben habe in allen details. Der See und die Landschaft in diesem Traum waren einfach nur wundervoll. Es war perfekt!

 

Ein See in einem lichten, herbstlichen Wald. Das Wasser ist galtt, still und spiegel die Umgebung. Hier und dort stehen Häuser um den See herum. Gemütlichen kleine Häuschen im Wald. Wunderschön zum Leben. Das ganze Areal ist von einer Ziegelsteinmauer umgeben. Es ist ruhig. Ich gehe um diesen see herum spazieren auf einem schotter weg. Mir geht es sehr gut. Ich bin zufrieden mit allem und lächele vor mich hin. In dem Moment in dem ich um den See laufe habe ich keinerlei Sorgen bin völlig frei und lächele vor mich hin. Ich finde mein Leben in diesem Moment unglaublich schön.Ich empfinde etwas das es in der Realität nicht wirklich gibt bzw., dass ich so noch nicht erlebt habe.

In einem der Häuser wohne ich. Es ist ein Fachwerkhaus. Ich lebe dort nicht allein, aber ich weiß nicht mit wem und es ist auch nciht wichtig. Heute abend ist auf dem Gelände wieder ein fest. Eine Homoparty soll dort stattfinden, wie jeden Monat. Ich freue mich wieder darauf denn das Clientel dort entspricht nicht dem Klischee. Die Musik ist toll dort immer.

Sprung: Es ist Abend. Kurz vor elf. Also eigentlich schon frühe Nacht. Ich wandele auf dem Fest herum und sehe dort Andrea B. (die im rl nicht lesbisch ist) und freue mich sehr sie zu sehen. Ich gehe zu ihr an den Tisch und will ihr Hallo sagen. Wieso ich sie mit einem Küsschen begrüßen will, weiß ich nicht. als ich ihr ein Küsschen gegeben habe, sehe ich dass dort Julian S.(der auch nur im Traum auf dieser Party zu finden wäre) sitzt und mich etwas verdattert ansieht. Ich weiß nicht wie ich die beiden verwechseln  konnte jedenfalls gebe ich nun allen die am Tisch sitzen zur Begrüßung ein küsschen, auch denen, die ich kaum kenne. Ab hier änder sich mein gefühl. mir ist es ein wenig peinlich und ich gehe weiter.

Sprung: Es ist wieder Tag und ich gehe um den See herum. in einer Wegkurve die nicht direkt am See entlang geht schweben die geister von japanischen kriegern in der Luft. Sie sehen ganz normal aus, nur etwas durchsichtiger. Sie spielen ein Fussball-ähnliches ballspiel mit einem durchsichtigen-Geisterball. Sie sind nicht bedrohlich. Es ist interessant ihnen zu zu schauen. Ich erwache...

 

Ich habe keine ahnung was dieser Traum bedeuten soll. ich habe mich auch noch nicht weiter mit ihm beschäftigt. Noch genieße ich die dumpfe erinnerung an das Gefühl das ich hatte als ich um den See ging. So eine vollkommenheit hatte ich bis lang glaube ich noch nie gefühlt. Absolute Zufridenheit und Glück in einem. Gar keine Sorgen oder bedrohliche Gefühle...

11.8.08 18:55
 


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