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Das Haus in Griechenland

Ein Traum ohne handlung. Nein, kein Traum. ein Vorstellung die sich mir ins Gehirn einbrannte während des Tages. Es ist lediglich die detailierte Beschreibung eines Traumortes die ich plötztlich hatte.

Nun ich werde diese Vorstellung hier nicht aufschreiben. Lediglich erwähnen. Es ist viel zu viel. Julia S. war da. in einem orangfarbenen Sommerkleid. und zwei Kinder. Und ich in einem Anzug. das Haus ist riesig und es ist in griechenland.

 

4.8.08 02:34


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Die Herrin und der Herr des Wassers.

Dieser traum ist schon etwa zwei Wochen alt. Ich hatte bis lang nicht die Zeit und auch nicht die Muße ihn nieder zu schreiben. Leider weiß ich nun auch nicht mehr jedes Detail leider. Aber mal sehen was ich noch zusammen bekomme.

 

Vor iregndetwas war ich geflüchtet. Nun bin ich einem zeimlich großen Herrenhaus. Es ist im Stil einer afrikanischen Savannen-Safari-hütte gebaut und hat sogar ein reisigdach. Es steht auf Pfählen in einem See. Das Gebäude ist weitgehend normal bis auf einen großen, überdachten und verglasten steg der weit in den see reicht. Am Ende dieses Stegs führt eine Treppe nach unten in Kellerräume die unterhalb des Sees liegen. Ich gehe diesen Steg entlang. Ich weiß im Traum von einer geschichte über den See, wonach es heißt das, wenn die böse Herrin des sees ihren Herrn befreit wird der see zu einem unkontrollierbaren Gewässer und die beiden werden ihre Herrschaft fortsetzen. Damals im Traum war das eine schlimme Vorstellung, aber wenn ich jetzt darüber nachdenke, sehe ich das anders. Auf dem weg höre ich irgendwo schritte. Deshalb laufe ich eine kleine Treppe rechts von mir am steg hinunter die in einen angebauten neben-steg so zu sagen führt. Von dort spähe ich nach oben. Es läuft dort Nina meine nachbarin in ihrem Abiballkleid vorbei und hat die Haare hochgesteckt. Ich halte mich versteckt denn sie ist eine von den "bösen". Sie dreht sich kurz um, blickt mich böse an, denn die Wand zwischen mir und dem Hauptsteg ist verschwunden, und läuft wieder weiter. Instinktiv weiß ich, dass das, was nicht geschehen sollte schon in Gang gebracht wurde von ihr. Ich kann es niht mehr aufhalten. Trotzdem renne ich wieder auf den hauptsteg hoch, ihn hinunter, in den Kellerraum am ende seines ganges. Dort unten sehe ich durch ein Fenster in den See hinein wie der Herr des Sees, ein Wolrd of Warcraft-Wasserelementar, von Ranken und Wurzeln, in einem ziemlich schönen Muster eigenlich, am Grund des sees gehalten wird. Vom Rand aus, ranken sich unzählige Wurzeln über den Grund des Sees, bis hin zu ihm und halten ihn unten. Ich gehe weiter und sehe gerade rechtzeitig wie sich eine "makokapsel" (wer Finfal Fantasy VII gespielt hat, wird wissen was ich meine) öffnet, eine Eiförmige Metallkapsel , groß genug ür ein humanoides Lebewesen, die an einen Pulk von Geräten angeschlossen ist, und wie sich aus dieser Kapsel eine Naga, auch wieder World of Warcraftsytle, heraus schlängelt. Ich renne heraus, wieder hoch auf den Steg und verstecke mich wieder in dem Nebensteg. Die naga rast an mir vorbei und schießt Nina zu Boden, mit einer art blauem Schuss. Wie in einer Vision, sehe ich wie sich die Ranken und Wurzeln am Grund des sees öffnen und den Herrn des sees freigeben, der sofort nach oben sprudelt. Ich erwache...

 

Im Traum selber hatte ich eigenartigerweise keine Angst vor irgendetwas, habe aber so gehandelt, als hätte ich welche. ich glaube der am grund des sees verwurzelte Wasserelementar stellt eine Art Persönlichkeitsfacette dar, die lange zeit zurückgehalten wurde, nun aber "entfesselt" ist. Eine veränderung habe ich bei mir  bemerkt, aber keine bahnbrechende ehrlich gesagt. Die Herrin des Sees könnte eventuell eine innere Einstellung oder Haltung gegenüber etwas, dem herr des sees vielleich, darstellen, die andere Leute in mir wieder "befreit" haben udn somit auch die den alten persnlichkeitszug. Diese Deutung kommt mir in den Sinn, ohne Deutungsbilder. Ich weiß das Häuser in Träumen oft das gesamte Persönlichkeitsbild bedeuten, und den zustand der seele wieder spiegeln können. Wasser bedeutet auch immer etwas unterbewusstes, Inneres. Wünsche, Sehnsüchte, hoffnungen, Verlangen, Gefühlswelt an sich eogentlich. So kam ich mit der spontanten Deutung von hölzchen auf Stöckchen.

5.8.08 13:34


Das tschechische Spiel

Diesen Traum hatte ich heute morgen. Nun ist es mittag und ich krieg ihn schon nicht mehr ganz auf die Reihe. Er verwischt schon. Er ist nicht wirklich bedeutend denke ich. Eher langweilig und unspektakulär.  Aber dennoch will ich ihn aufschreiben.

 

Ich befinde mich in einer Art Spiel. Aber ich spiele keine Figur, sondern mich selber. Es ist ein ungefährliches Spiel, was eine Art Parcour und Problemlösungs-Spiel auf Zeit zu sein scheint. Es kommt mir so vor als mache ich das Tag täglich, wie einen beruf. Vollkommene Routine. (erinnert an WoW, heh?! ) Wir sind 6 Spieler. Ich kenne alle gut. Es gibt viele teams in unterschiedlichen Größen, aber wir sind das einzige gerade in der Nähe. Komischerweise bin ich der einzige der sich selber spielt. Alle anderen spielen "Chars". Wir stehen am Anfang eines Waldes in den viele Spiele erdige Wege gegraben haben. Alle haben Tarnkleidung an. Zwei Kerle, der eine mit Name Hyorul oder so ähnlich, ist ein Techniker, wird aber von einer Frau gespielt. Er macht andauernd WItze und ist nett. Ich rede viel mit ihm. Ich habe das Gefühl dass die Frau dahinter mehr von mir will und deswegen wird mir seine Anwesenheit zunehmend unangenehm.

Sprung. Das Spiel ist vorbei. morgen geht es wieder los. Ich gehe 'nach Hause' . Eine Herberge oder so etwas. Dort sind der Vater und die Mutter, der Freundin meines Bruders. Sie ist tschechin, auch im wirklichen Leben. Ihre eltern haben viel mit dem Spiel zu tun. Ich weiß aber nicht was genau. Sie unterstützen mich. Sie geben mir Dinge. Ich gehe zu ihnen. Irgendwie ist es mir peinlich. Es kommt mir so vor als hätte ich etwas falsch gemacht. Irgendwann gehe ich wieder. 

Sprung. Der tschechische Vater fährt mich irgendwohin und klärt etwas mit mir. Ich mag ihn, aber ich habe Angst, seinen Respekt und seinen Wohlwollen zu verlieren. Die ganze Zeit über.

Sprung. Die tschechische Mutter räumt die Spülmaschine ein. Sie dikutiert heftig mit mir. Ich gehe ins bad.

Das Mädchen des Spielers Hyorul oder wie auch immer er hieß, und ich gehen über 'den' platz. Ich mag sie, fühle mich aber in ihrer Gegenwart unwohl da sie mich mehr mag, als ich sie. Die Situation ist für mich schwierig. Sie grinst mich die ganze Zeit erwartungsvoll an und ich kann nur ein bisschen zurück grinsen. 

Das Spiel ist ein tschechisches. Deswegen sind wahrscheinlich auch die Eltern der Freundin meines Bruder involviert. Ich erwache...

 

Ich habe keine Ahnung wie ich diesen Traum deuten soll, sofern man ihm überhaupt eine größere Bedeutung beimessen könnte. Ich bin von diesem Traum auch nicht wirklich begeistert. Er war ja eher unspektakulär

 

7.8.08 13:56


Der herbstliche See.

Diesen Traum hatte ich vor kurzem. ich hätte mich selber dafür steinigen können dass ich ihn nicht sofort niedergeschrieben habe in allen details. Der See und die Landschaft in diesem Traum waren einfach nur wundervoll. Es war perfekt!

 

Ein See in einem lichten, herbstlichen Wald. Das Wasser ist galtt, still und spiegel die Umgebung. Hier und dort stehen Häuser um den See herum. Gemütlichen kleine Häuschen im Wald. Wunderschön zum Leben. Das ganze Areal ist von einer Ziegelsteinmauer umgeben. Es ist ruhig. Ich gehe um diesen see herum spazieren auf einem schotter weg. Mir geht es sehr gut. Ich bin zufrieden mit allem und lächele vor mich hin. In dem Moment in dem ich um den See laufe habe ich keinerlei Sorgen bin völlig frei und lächele vor mich hin. Ich finde mein Leben in diesem Moment unglaublich schön.Ich empfinde etwas das es in der Realität nicht wirklich gibt bzw., dass ich so noch nicht erlebt habe.

In einem der Häuser wohne ich. Es ist ein Fachwerkhaus. Ich lebe dort nicht allein, aber ich weiß nicht mit wem und es ist auch nciht wichtig. Heute abend ist auf dem Gelände wieder ein fest. Eine Homoparty soll dort stattfinden, wie jeden Monat. Ich freue mich wieder darauf denn das Clientel dort entspricht nicht dem Klischee. Die Musik ist toll dort immer.

Sprung: Es ist Abend. Kurz vor elf. Also eigentlich schon frühe Nacht. Ich wandele auf dem Fest herum und sehe dort Andrea B. (die im rl nicht lesbisch ist) und freue mich sehr sie zu sehen. Ich gehe zu ihr an den Tisch und will ihr Hallo sagen. Wieso ich sie mit einem Küsschen begrüßen will, weiß ich nicht. als ich ihr ein Küsschen gegeben habe, sehe ich dass dort Julian S.(der auch nur im Traum auf dieser Party zu finden wäre) sitzt und mich etwas verdattert ansieht. Ich weiß nicht wie ich die beiden verwechseln  konnte jedenfalls gebe ich nun allen die am Tisch sitzen zur Begrüßung ein küsschen, auch denen, die ich kaum kenne. Ab hier änder sich mein gefühl. mir ist es ein wenig peinlich und ich gehe weiter.

Sprung: Es ist wieder Tag und ich gehe um den See herum. in einer Wegkurve die nicht direkt am See entlang geht schweben die geister von japanischen kriegern in der Luft. Sie sehen ganz normal aus, nur etwas durchsichtiger. Sie spielen ein Fussball-ähnliches ballspiel mit einem durchsichtigen-Geisterball. Sie sind nicht bedrohlich. Es ist interessant ihnen zu zu schauen. Ich erwache...

 

Ich habe keine ahnung was dieser Traum bedeuten soll. ich habe mich auch noch nicht weiter mit ihm beschäftigt. Noch genieße ich die dumpfe erinnerung an das Gefühl das ich hatte als ich um den See ging. So eine vollkommenheit hatte ich bis lang glaube ich noch nie gefühlt. Absolute Zufridenheit und Glück in einem. Gar keine Sorgen oder bedrohliche Gefühle...

11.8.08 18:55


Lustiger Traumausschnitt.

Haha, ich bin aufgewacht und musste grinsen. Ich messe dem keine Bedeutung bei was sich geträumt hatte, zumal ich mich auch nur noch an diese kleine Sequenz erinnern kann. Der Traum nicht wirklich actionreich.

 

Ich bin mit meinem Freund in einem weißen Lieferwagen. Wir unterhalten uns.

Daniel:"ach, das waren schon schwere Zeiten damals mit Kevin. (Sein Ex den ich nichtleiden kann. Im traum war das bedeutungslos) Wenn er wieder mit schwarz-goldener schminke ins Bett gefallen ist..."

Ich:"Ah..."*im Flüsterton*"Hobbytunte?"

Daniel:" Ja ja, aber pscht."

Ich:"Ah ist gut. Okay..."

Wir steigen durchs Dachfenster aus...

 

hahaha. Hobbytunte. Im wirklichen Leben wohl nicht, das weiß ich nicht, aber als ich wach wurde hatte ich mir eine Genugtuung geträumt gegen ihn.   Mein zweiter Gedanke im Traum war dann "Ihgitt, mein Freund war mit einer Tunte zusammen..." Und das war ein wirklich komisches...nein sogar ekeliges Gefühl. ich selber hab mich ekelig gefühlt und ihn erstrecht. Aber der Traum ist ganz anders weiter verlaufen...

Zum Glück... =)

 

11.8.08 19:04


Resident Evil Abklatsch geträumt.

Tjo, wie der Titel schon sagt hab ich mir heute morgen nen Resident Evil Abklatsch zusammen geträumt. Angst vor Zombies? - keine Spur! Viel Geschieße und Geballere in allen möglichen Posen und Wirbeleien? - Nur!...

Schade dass ich heute nichts geistreicheres geträumt hab. Aber naja, vielleicht bespaßt es euch ja.

 

Ich bin in einem völlig dunklen Haus. Die Dielen knarzen. Es ist so dunkel das man die Präsenz von Bösem nicht wikrlich sieht, sondern nur spürt, ahnt. Außerdem weiß ich auch durch Traumerfahrung wie viele Menschen sie haben, dass hinter Tür rechts etwas Zombieartiges lauert. (hinter Türen in dunklen Häusern personifizieren sich ja gerne mal irgendwelche Ängste die man dort auch schon zu wissen glaubt ^^)Ich schleiche Schritt für Schritt weiter und höre etwas. Es klignt wie ein Brand. Außerdem weiß ich das in der nahen Vergangenheit irgendetwas passiert ist aus dem 'wir', wer auch immer genau das 'wir' ist, gelernt haben. Ich öffne die Tür und dahinter liegt ein brennender Raum. Boden, Decke und Pfeiler sind sehr amerikanisch/holzig. Alles aus Holz eben. 3 recht entstellte Zombies sind dort udn rennen auf mich zu. Aus irgendeinem Grunde bin ich lediglich nur aufgeregt und nicht in Panik oder so etwas. Ich schieße mit einer Armbrust (die ich bei mir hatte scheinbar) und schieße allen dreien in den Kopf. 

Sprung:Eine Frau sitzt mit nach vorne ausgestreckten Beinen auf dem Holzflur. Überall brennt es an verschiedenen Stellen. Und überall sind Zombies. Ein Mann mit dunklen Haaren und Zigarette im Mund sitzt vor ihr und erklärt ihr was er tolles verbessert hat an der Waffe damit das was 'passiert' ist, nicht noch einmal passiert. man kann nun auch nach hinten gucken oder so etwas. Nun folgen nur noch Szenen wie die Frau in einem brennen Holzhaus Zombies in den tollsten Actionposen abschießt. Ich erwache...

Ja...wie gesagt, nichts sinnvolles. Aber vielleicht für manche ganz witzig zu lesen. Wers denn mag.

Was mich wundert ist dass ich keine Angst hatte. Wirklich kein bisschen. Es war als hätte ich eine Film gesehen und wusste schon im Vorraus immer was passieren wird und das die Protagonisten sowie so nicht sterben werden und so. Da ich mich wieder überschlafen hatte und ich diesen Traum in der letzten Phase meines Schlafes geträumt hatte gehe ich mal davon aus dass sich mein Gehirn was aus Langeweile zusammen gebastelt hat oder so  

14.8.08 14:30


Splitter

Diesen Halb-Albtraum hatte ich heute nacht. Er ist schon ziemlich verwischt. Aber es drehte sich alles um Glassplitter.

 

Wir sind 7. 7 Leute in einem Neubau-haus. Weiße rauhe Wände. WIr stehen im Kreis. Ich stehe in einem Teil des Flurs. Vor mir geht eine Treppe nach oben. Oben scheint es verdnukelt zu sein. Vor  mir, neben der Treppe, die rechts nach oben abknickt und damit nur sehr klein ist, gefliest, gehen Räume ab. Sie sind sehr hell. Es ist mittag. Ich weiß das es recht und links in den Räumen größe Fensterfronten von Boden bis Decke mit eingebauten Türen gibt. Sie geben den Blick nach draußen frei. 2 stehen im Flur. ich und noch jemand. Unwichtig und unbekannt. Rechts stehen im Türrahmen auch 2 und Links ebenso. Somit bilden wir einen Kreis. Das Haus ist gerade eben erst bezogen. Es ist nur sehr sperrlich möbliert. In der Mitte vor dem Treppe, bzw, direkt vor mir eigentlich, steht noch jemand. Nummer 7. Es ist ein kleiner Mann. Er ist furchtbar hässlich. Ganz rötlich, fahle Haut. Ungesund sieht sie aus. Kränklich. Ausgeblichene rötliche, furchtbar dünne haare hat er wenig auf dem Kopf. Glatt und wie mit einer Schere vor dem Spiegel selber geshcnitten. Er lächelt verrückt und entblöst wenige und sehr kaputte Zähne. Er reißt die Augen auf und erst jetzt sehe ich das er Glassplitter in den viel zu größen Augen hat. Es blutet nicht, aber sie sind sehr gerötet. Seine genauen Worte weiß ich nicht mehr aber er will Rache. Eine vage Traumerinnerung sagt mir, das die Leute um mich herum, und scheinbar auch ich, ihn einstmals sehr gehänselt und gequält haben müssen. Er rennt zu einem Mann rechts und schlägt ihn mit einem Garten-plastik-klappstuhl tot.Dann steht dieser kleine Rachemann wieder vor mir und kommt mir ganz nah, so das ich nur sein Gesicht sehe. Ich habe den traum aus der Ich-perspektive. Er grinst wieder. Und zeigt mir die Glassplitter in seinen Augen. Absichtlich, um mich zu ängstigen blinzelt er demonstrativ und hat Schmerzen dabei, die er unterdrückt. Ich weiß, dass ich auch irgendwann an der Reihe bin. Auch an mir will er sich rächen. Panik habe ich aber nicht. Eher entsetztes Mitleid und furchtbare Schuldgefühle, deren Grund ich aber nicht wirklich kenne da ich mich an keine Hänselei erinnern kann. Aber das ist nun auch unwichtig, denn es ist zu spät. Er vollendet sein Werk nun.

"Na siehst du es? Siehst du es?" fragt er mich. Ich rieche zwar nichts, weiß aber dennoch dass er stinkt. Dann rennt er wieder los. Er stürmt recht eine Person an. Es ist eine Anstürmen wie es in World of Warcraft Krieger tuen. Sprich, man kann nicht entkommen. Und dieses gefühl spüren wir alle. Wir stehen nur im Kreis und warten dass wir an der Reihe sind. Ich mache gar nicht die Anstalten weg zu rennen, oder auf ihn ein zu reden. Ich stehe nur da und erwarte mit Entsetzen.

Den den er rechts weider angestürmt hat, reibt er Glassplitter ins Gesicht. Kein Schrei. Nur Tod. Und sofort ist er wieder bei mir und grinst. Ich erwache...

(...weil meine Katzen in meinem Zimmer herum toben mussten und absichtlich laut und trampelig waren um schnellst möglich futter zu bekommen!)

ich kann mich daran erinnern in der 6-7 Klasse mal einen Jungen in der Klasse gehabt zu haben den wir tatsächlich sehr schlimm gehänselt haben. Sein Name tut hier nichts zur Sache. Ihm wurde mehr oder weniger jeden tag von irgendwem aus der Klasse, ob Junge oder Mädchen, weh getan. Seelisch und körperlich (der war aber auch echt mal eine Ar***). Im nachhinein weiß ich natürlich das man mit Problemmenschen anders umgehen kann, aber in diesem Alter wussten wir alle nicht besser mit ihm umzugehen. Ich glaube aber nicht einmal das es um so alte Schuldgefühle ging. Sonst hätte der kaputter kleine Kerl vor mir sein Gesicht gehabt. Und die anderen Leute um mich herum hätten mehr als nur Existenz gehabt,  sondern auch Identität. Aber das hatten sie nicht. Gesichtslose waren sie. Ich denke eher es geht um etwas anderes. Um etwas dass ich unterdrücke schon lange und dass sich nun rächt. Oder es wird vllt noch dazu kommen. Das Symbol des Hauses stellt in Träumen allgemein die eigene Persönlichkeit dar. Nicht Seele oder Psyche. Lediglich persönlichkeit. Ich frage nur WAS ich in meiner Persönlichkeit so radikal unterdrücke und quäle und zu kurz kommen lasse. Es muss etwas sein an dass ich selten oder gar nie denke. Vielleicht eine Seite von mir die ich gar nicht kenne? Den mann kannte ich auch nicht. Bzw.: ich habe ihn nicht wieder erkannt. Also muss er, die Seite, früher mal ganz anders ausgesehen haben. Ich habe da eine Vermutung...mehr aber auch nicht.

15.8.08 19:04


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