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Resident Evil Abklatsch geträumt.

Tjo, wie der Titel schon sagt hab ich mir heute morgen nen Resident Evil Abklatsch zusammen geträumt. Angst vor Zombies? - keine Spur! Viel Geschieße und Geballere in allen möglichen Posen und Wirbeleien? - Nur!...

Schade dass ich heute nichts geistreicheres geträumt hab. Aber naja, vielleicht bespaßt es euch ja.

 

Ich bin in einem völlig dunklen Haus. Die Dielen knarzen. Es ist so dunkel das man die Präsenz von Bösem nicht wikrlich sieht, sondern nur spürt, ahnt. Außerdem weiß ich auch durch Traumerfahrung wie viele Menschen sie haben, dass hinter Tür rechts etwas Zombieartiges lauert. (hinter Türen in dunklen Häusern personifizieren sich ja gerne mal irgendwelche Ängste die man dort auch schon zu wissen glaubt ^^)Ich schleiche Schritt für Schritt weiter und höre etwas. Es klignt wie ein Brand. Außerdem weiß ich das in der nahen Vergangenheit irgendetwas passiert ist aus dem 'wir', wer auch immer genau das 'wir' ist, gelernt haben. Ich öffne die Tür und dahinter liegt ein brennender Raum. Boden, Decke und Pfeiler sind sehr amerikanisch/holzig. Alles aus Holz eben. 3 recht entstellte Zombies sind dort udn rennen auf mich zu. Aus irgendeinem Grunde bin ich lediglich nur aufgeregt und nicht in Panik oder so etwas. Ich schieße mit einer Armbrust (die ich bei mir hatte scheinbar) und schieße allen dreien in den Kopf. 

Sprung:Eine Frau sitzt mit nach vorne ausgestreckten Beinen auf dem Holzflur. Überall brennt es an verschiedenen Stellen. Und überall sind Zombies. Ein Mann mit dunklen Haaren und Zigarette im Mund sitzt vor ihr und erklärt ihr was er tolles verbessert hat an der Waffe damit das was 'passiert' ist, nicht noch einmal passiert. man kann nun auch nach hinten gucken oder so etwas. Nun folgen nur noch Szenen wie die Frau in einem brennen Holzhaus Zombies in den tollsten Actionposen abschießt. Ich erwache...

Ja...wie gesagt, nichts sinnvolles. Aber vielleicht für manche ganz witzig zu lesen. Wers denn mag.

Was mich wundert ist dass ich keine Angst hatte. Wirklich kein bisschen. Es war als hätte ich eine Film gesehen und wusste schon im Vorraus immer was passieren wird und das die Protagonisten sowie so nicht sterben werden und so. Da ich mich wieder überschlafen hatte und ich diesen Traum in der letzten Phase meines Schlafes geträumt hatte gehe ich mal davon aus dass sich mein Gehirn was aus Langeweile zusammen gebastelt hat oder so  

14.8.08 14:30


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Lustiger Traumausschnitt.

Haha, ich bin aufgewacht und musste grinsen. Ich messe dem keine Bedeutung bei was sich geträumt hatte, zumal ich mich auch nur noch an diese kleine Sequenz erinnern kann. Der Traum nicht wirklich actionreich.

 

Ich bin mit meinem Freund in einem weißen Lieferwagen. Wir unterhalten uns.

Daniel:"ach, das waren schon schwere Zeiten damals mit Kevin. (Sein Ex den ich nichtleiden kann. Im traum war das bedeutungslos) Wenn er wieder mit schwarz-goldener schminke ins Bett gefallen ist..."

Ich:"Ah..."*im Flüsterton*"Hobbytunte?"

Daniel:" Ja ja, aber pscht."

Ich:"Ah ist gut. Okay..."

Wir steigen durchs Dachfenster aus...

 

hahaha. Hobbytunte. Im wirklichen Leben wohl nicht, das weiß ich nicht, aber als ich wach wurde hatte ich mir eine Genugtuung geträumt gegen ihn.   Mein zweiter Gedanke im Traum war dann "Ihgitt, mein Freund war mit einer Tunte zusammen..." Und das war ein wirklich komisches...nein sogar ekeliges Gefühl. ich selber hab mich ekelig gefühlt und ihn erstrecht. Aber der Traum ist ganz anders weiter verlaufen...

Zum Glück... =)

 

11.8.08 19:04


Der herbstliche See.

Diesen Traum hatte ich vor kurzem. ich hätte mich selber dafür steinigen können dass ich ihn nicht sofort niedergeschrieben habe in allen details. Der See und die Landschaft in diesem Traum waren einfach nur wundervoll. Es war perfekt!

 

Ein See in einem lichten, herbstlichen Wald. Das Wasser ist galtt, still und spiegel die Umgebung. Hier und dort stehen Häuser um den See herum. Gemütlichen kleine Häuschen im Wald. Wunderschön zum Leben. Das ganze Areal ist von einer Ziegelsteinmauer umgeben. Es ist ruhig. Ich gehe um diesen see herum spazieren auf einem schotter weg. Mir geht es sehr gut. Ich bin zufrieden mit allem und lächele vor mich hin. In dem Moment in dem ich um den See laufe habe ich keinerlei Sorgen bin völlig frei und lächele vor mich hin. Ich finde mein Leben in diesem Moment unglaublich schön.Ich empfinde etwas das es in der Realität nicht wirklich gibt bzw., dass ich so noch nicht erlebt habe.

In einem der Häuser wohne ich. Es ist ein Fachwerkhaus. Ich lebe dort nicht allein, aber ich weiß nicht mit wem und es ist auch nciht wichtig. Heute abend ist auf dem Gelände wieder ein fest. Eine Homoparty soll dort stattfinden, wie jeden Monat. Ich freue mich wieder darauf denn das Clientel dort entspricht nicht dem Klischee. Die Musik ist toll dort immer.

Sprung: Es ist Abend. Kurz vor elf. Also eigentlich schon frühe Nacht. Ich wandele auf dem Fest herum und sehe dort Andrea B. (die im rl nicht lesbisch ist) und freue mich sehr sie zu sehen. Ich gehe zu ihr an den Tisch und will ihr Hallo sagen. Wieso ich sie mit einem Küsschen begrüßen will, weiß ich nicht. als ich ihr ein Küsschen gegeben habe, sehe ich dass dort Julian S.(der auch nur im Traum auf dieser Party zu finden wäre) sitzt und mich etwas verdattert ansieht. Ich weiß nicht wie ich die beiden verwechseln  konnte jedenfalls gebe ich nun allen die am Tisch sitzen zur Begrüßung ein küsschen, auch denen, die ich kaum kenne. Ab hier änder sich mein gefühl. mir ist es ein wenig peinlich und ich gehe weiter.

Sprung: Es ist wieder Tag und ich gehe um den See herum. in einer Wegkurve die nicht direkt am See entlang geht schweben die geister von japanischen kriegern in der Luft. Sie sehen ganz normal aus, nur etwas durchsichtiger. Sie spielen ein Fussball-ähnliches ballspiel mit einem durchsichtigen-Geisterball. Sie sind nicht bedrohlich. Es ist interessant ihnen zu zu schauen. Ich erwache...

 

Ich habe keine ahnung was dieser Traum bedeuten soll. ich habe mich auch noch nicht weiter mit ihm beschäftigt. Noch genieße ich die dumpfe erinnerung an das Gefühl das ich hatte als ich um den See ging. So eine vollkommenheit hatte ich bis lang glaube ich noch nie gefühlt. Absolute Zufridenheit und Glück in einem. Gar keine Sorgen oder bedrohliche Gefühle...

11.8.08 18:55


Das tschechische Spiel

Diesen Traum hatte ich heute morgen. Nun ist es mittag und ich krieg ihn schon nicht mehr ganz auf die Reihe. Er verwischt schon. Er ist nicht wirklich bedeutend denke ich. Eher langweilig und unspektakulär.  Aber dennoch will ich ihn aufschreiben.

 

Ich befinde mich in einer Art Spiel. Aber ich spiele keine Figur, sondern mich selber. Es ist ein ungefährliches Spiel, was eine Art Parcour und Problemlösungs-Spiel auf Zeit zu sein scheint. Es kommt mir so vor als mache ich das Tag täglich, wie einen beruf. Vollkommene Routine. (erinnert an WoW, heh?! ) Wir sind 6 Spieler. Ich kenne alle gut. Es gibt viele teams in unterschiedlichen Größen, aber wir sind das einzige gerade in der Nähe. Komischerweise bin ich der einzige der sich selber spielt. Alle anderen spielen "Chars". Wir stehen am Anfang eines Waldes in den viele Spiele erdige Wege gegraben haben. Alle haben Tarnkleidung an. Zwei Kerle, der eine mit Name Hyorul oder so ähnlich, ist ein Techniker, wird aber von einer Frau gespielt. Er macht andauernd WItze und ist nett. Ich rede viel mit ihm. Ich habe das Gefühl dass die Frau dahinter mehr von mir will und deswegen wird mir seine Anwesenheit zunehmend unangenehm.

Sprung. Das Spiel ist vorbei. morgen geht es wieder los. Ich gehe 'nach Hause' . Eine Herberge oder so etwas. Dort sind der Vater und die Mutter, der Freundin meines Bruders. Sie ist tschechin, auch im wirklichen Leben. Ihre eltern haben viel mit dem Spiel zu tun. Ich weiß aber nicht was genau. Sie unterstützen mich. Sie geben mir Dinge. Ich gehe zu ihnen. Irgendwie ist es mir peinlich. Es kommt mir so vor als hätte ich etwas falsch gemacht. Irgendwann gehe ich wieder. 

Sprung. Der tschechische Vater fährt mich irgendwohin und klärt etwas mit mir. Ich mag ihn, aber ich habe Angst, seinen Respekt und seinen Wohlwollen zu verlieren. Die ganze Zeit über.

Sprung. Die tschechische Mutter räumt die Spülmaschine ein. Sie dikutiert heftig mit mir. Ich gehe ins bad.

Das Mädchen des Spielers Hyorul oder wie auch immer er hieß, und ich gehen über 'den' platz. Ich mag sie, fühle mich aber in ihrer Gegenwart unwohl da sie mich mehr mag, als ich sie. Die Situation ist für mich schwierig. Sie grinst mich die ganze Zeit erwartungsvoll an und ich kann nur ein bisschen zurück grinsen. 

Das Spiel ist ein tschechisches. Deswegen sind wahrscheinlich auch die Eltern der Freundin meines Bruder involviert. Ich erwache...

 

Ich habe keine Ahnung wie ich diesen Traum deuten soll, sofern man ihm überhaupt eine größere Bedeutung beimessen könnte. Ich bin von diesem Traum auch nicht wirklich begeistert. Er war ja eher unspektakulär

 

7.8.08 13:56


Die Herrin und der Herr des Wassers.

Dieser traum ist schon etwa zwei Wochen alt. Ich hatte bis lang nicht die Zeit und auch nicht die Muße ihn nieder zu schreiben. Leider weiß ich nun auch nicht mehr jedes Detail leider. Aber mal sehen was ich noch zusammen bekomme.

 

Vor iregndetwas war ich geflüchtet. Nun bin ich einem zeimlich großen Herrenhaus. Es ist im Stil einer afrikanischen Savannen-Safari-hütte gebaut und hat sogar ein reisigdach. Es steht auf Pfählen in einem See. Das Gebäude ist weitgehend normal bis auf einen großen, überdachten und verglasten steg der weit in den see reicht. Am Ende dieses Stegs führt eine Treppe nach unten in Kellerräume die unterhalb des Sees liegen. Ich gehe diesen Steg entlang. Ich weiß im Traum von einer geschichte über den See, wonach es heißt das, wenn die böse Herrin des sees ihren Herrn befreit wird der see zu einem unkontrollierbaren Gewässer und die beiden werden ihre Herrschaft fortsetzen. Damals im Traum war das eine schlimme Vorstellung, aber wenn ich jetzt darüber nachdenke, sehe ich das anders. Auf dem weg höre ich irgendwo schritte. Deshalb laufe ich eine kleine Treppe rechts von mir am steg hinunter die in einen angebauten neben-steg so zu sagen führt. Von dort spähe ich nach oben. Es läuft dort Nina meine nachbarin in ihrem Abiballkleid vorbei und hat die Haare hochgesteckt. Ich halte mich versteckt denn sie ist eine von den "bösen". Sie dreht sich kurz um, blickt mich böse an, denn die Wand zwischen mir und dem Hauptsteg ist verschwunden, und läuft wieder weiter. Instinktiv weiß ich, dass das, was nicht geschehen sollte schon in Gang gebracht wurde von ihr. Ich kann es niht mehr aufhalten. Trotzdem renne ich wieder auf den hauptsteg hoch, ihn hinunter, in den Kellerraum am ende seines ganges. Dort unten sehe ich durch ein Fenster in den See hinein wie der Herr des Sees, ein Wolrd of Warcraft-Wasserelementar, von Ranken und Wurzeln, in einem ziemlich schönen Muster eigenlich, am Grund des sees gehalten wird. Vom Rand aus, ranken sich unzählige Wurzeln über den Grund des Sees, bis hin zu ihm und halten ihn unten. Ich gehe weiter und sehe gerade rechtzeitig wie sich eine "makokapsel" (wer Finfal Fantasy VII gespielt hat, wird wissen was ich meine) öffnet, eine Eiförmige Metallkapsel , groß genug ür ein humanoides Lebewesen, die an einen Pulk von Geräten angeschlossen ist, und wie sich aus dieser Kapsel eine Naga, auch wieder World of Warcraftsytle, heraus schlängelt. Ich renne heraus, wieder hoch auf den Steg und verstecke mich wieder in dem Nebensteg. Die naga rast an mir vorbei und schießt Nina zu Boden, mit einer art blauem Schuss. Wie in einer Vision, sehe ich wie sich die Ranken und Wurzeln am Grund des sees öffnen und den Herrn des sees freigeben, der sofort nach oben sprudelt. Ich erwache...

 

Im Traum selber hatte ich eigenartigerweise keine Angst vor irgendetwas, habe aber so gehandelt, als hätte ich welche. ich glaube der am grund des sees verwurzelte Wasserelementar stellt eine Art Persönlichkeitsfacette dar, die lange zeit zurückgehalten wurde, nun aber "entfesselt" ist. Eine veränderung habe ich bei mir  bemerkt, aber keine bahnbrechende ehrlich gesagt. Die Herrin des Sees könnte eventuell eine innere Einstellung oder Haltung gegenüber etwas, dem herr des sees vielleich, darstellen, die andere Leute in mir wieder "befreit" haben udn somit auch die den alten persnlichkeitszug. Diese Deutung kommt mir in den Sinn, ohne Deutungsbilder. Ich weiß das Häuser in Träumen oft das gesamte Persönlichkeitsbild bedeuten, und den zustand der seele wieder spiegeln können. Wasser bedeutet auch immer etwas unterbewusstes, Inneres. Wünsche, Sehnsüchte, hoffnungen, Verlangen, Gefühlswelt an sich eogentlich. So kam ich mit der spontanten Deutung von hölzchen auf Stöckchen.

5.8.08 13:34


Das Haus in Griechenland

Ein Traum ohne handlung. Nein, kein Traum. ein Vorstellung die sich mir ins Gehirn einbrannte während des Tages. Es ist lediglich die detailierte Beschreibung eines Traumortes die ich plötztlich hatte.

Nun ich werde diese Vorstellung hier nicht aufschreiben. Lediglich erwähnen. Es ist viel zu viel. Julia S. war da. in einem orangfarbenen Sommerkleid. und zwei Kinder. Und ich in einem Anzug. das Haus ist riesig und es ist in griechenland.

 

4.8.08 02:34


Halbwachalbtraum-versuch vom gehirn

diesen traum hatte ich heute morgen in der Phase vom schlaf die man vor dem Aufwachen hat. man räumt zwar noch sehr lebhaft, bekommt die außenwelt aber schon deutlich mit. ich weiß nicht wie man diese Phase genau nennt. ich nenne sie immer Hakbwachphase.

 

Ich bin auf einen Geburtstag eingeladen. Ich weiß gar nicht genau wessen. Ist auch unwichtig. Ich gehe durch einen schmalen Flur auf einen Raum zu. Beides ist dunkel und farben sind kaum zu erkennen. der raum in dem ich nun stehe am ende des flurs ist groß. der flur kam genau in der mitte des raums aus. er ist nicht quadratisch sondern rechteckig. Sprich der raum ist eher zu beiden seiten des Flurausgangs in die Länge gezogen. An beiden seiten stehen Sofas. Sie sind schwarz. Das Sofa an der rechten seite geht durch vier ecken. Der raum ist sehr dunkel. Alle Rollläden sind heruntergelassen. nur eine fahle glühbirne scheint irgendwo. die beiden Sofas stehen sich wie fronten gegenüber. ich gehe zuerst zur rechten seite. Dort ist das geburtstagskind mit seinen Eltern und seiner Schwester. Es ist Billy Castle (???) und seine Eltern sind die Queen von England und ihr Mann. Die schwester hat rote, länere korkenzieher löckchen und sieht sehr freundlich aus. Auch billy castle ist sehr freundlich. ich erinnere mich das ich ihn immer sehr gern hatte. ich bemerke drei Hunde. zwei fast ganz schwarze rottweiler und einen kleinen, ich glaub Cockerspaniel. Vor den beiden Rottweilern habe ich traum-instinktiv angst. ich weiß  schon genaz genau dass sie irgendetwas böses tun.

Ich wende mich der linken seite des Raums zu. Dort sitzen (traum-instinktiv wieder bemerkt) fast nur böse Menschen. sie tragen zerknitterte Anzüge und sind sehr groß, so wie Billy. Einer hat rote, kuze Locken und der andere der mir bekannt vor kommt, blondes kurzes haar. er sieht aus wie ein flüchtiger bekannter. Aber ganau kann ichs nicht mehr sagen. sie sprechen über irgendetwas bösartiges. ich grüße sie trotzdem, aus Höfligkeit und auch weil ich nicht von ihren bösartigen plänen betroffen sein will. 

als ich wieder zur rechten seite gehen will, kommt mir Billy Castles Schwester entgegen mit dem Cockerspaniel. Sie will mir etwas zeigen. Direkt neben dem Sofa mit den schlechten menschen steht ein schmutziger Trinknapf voll Wasser. Sie melkt ihren Hund und lässt die Milch in den Napf (???). auf der anderen seite wollen sich die leute auf die leute zum schlafen hinlegen und wickeln sich in decken aufs sofa. Billy und seine Familie. Aber es bleibt nicht lange ruhig. Seine Mutter die Queen und sein vater stehen auf und gehen in den keller zum schlafen. Sie sind ein wenig empört. Billy, seine Schwester und ich sind nun auf dem Sofa und wollen schlafen. Es wird hell, es ist plötztlich mittag und es klingelt an der Tür. die bösartigen machen auf und billy rennt sofort zur Tür. Es kommt ein Mann dem eine Hand fehlt, hinkt und sabbert herein. er ist Oberkörper frei und er hat eine tiefe Schnitttwunde auf brust und Stirn. Sie blutet aber nicht. Klafft nur. er ist etwas dunkelhäutiger. Aber der stumpf an dem eine hand sein sollte ist weißer. Es sieht nach Säurewunden aus. (im traum. ob in echt Säuewunden so aussehen weiß ich nicht). er setzt sich auf einn Stuhl udn wippt vor und zurück und sabbert und wimmert dabei. Vorne sind schreie zu hören.

Ab diesem zeitpunkt weiß ich, dass das hier ein alptraum wird. Ich gehe zu einem Fenster dessen rollläden nicht mehr unten sind, öffne es und springe raus. Dann laufe ich über eine Wiese. Ich weiß das der Killer, Mörder, was auch immer, gleich kommt und mich holt. Also tue ich das, was ich sehr häufig tue in träumen wenn ich weder weg rennen noch dem anders scheinbar dem Bösen entkommen kann. Ich lenke entweder die aufmerksamkeit von mir ab, was mir im traum nie feige oder so vorkommt, oder ich bringe mich selber um, bevor es das Böse tut. Ich sehe einen Teich. Ich springe rein, schließe die augen und warte...

 

Ich erwache...

Tjo, viel kann ich zu dem traum nicht sagen. teilweise ja lustig mit den Namen, der Queen und dem Hund. Aber der Mann dem die Hand fehlte war schon ekelig. wäre ich nicht in dieser Schlafphase gewesen hätte ich den traum niemals selber beenden können. Das schaffe ich nur in dieser Phase in dem das Bewusstsein schon etwas kräftiger wieder ist.

 

17.7.08 14:17


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