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Katzentraum

Diesen Traum hatte ich diese Nacht. Er ist nur eine Szene aus einer Reihe größerer Träume die alle in zusammenhang miteinander standen. Die Zusammenhänge und anderen Träume hab ich jedoch vergessen.

 

Ich bin im Hause meiner Oma die kürzlich verstorben ist. Ich laufe durch den dunklen Flur ins Wohnzimmer dass bedingt durch die große Fenster Front immer sehr hell war. Über dem parkett liegt ein großer, weiße Teppich, den meine Oma eigentlich schon vor Jahren weggeschmissen hatte. Ich schaue nach draußen. Im Garten ist es Frühling. Das Gras ist grün und die Bäume haben alle Blätter. Allerdings, da wo sich ein kleine gepflasterter Hof befinden sollte, wächst nur Gras. Ich drehe mich um nach rechts. Von der kleinen Heizung kommen zwei schwarze Katzen gelaufen. Eine davon erkenne ich als die alte Katze meiner Oma namens Hexe. Sie erkennt mich auch und schmust mir um die Beine. Die andere Katze, die mir fremd ist, tut es jedoch auch. ich streichele sie. Dann hebe ich den Blick wieder und schaue noch einmal nach draußen. Dort sitzen nun insgesamt 9 weitere Katzen. 2x ein zweierpärchen. Eins davon ist ebenfalls einfach nur schwarz, wie Hexe und ihr unbekannter Freund. Die anderen beiden die zusammen im Gras sitzen sind braun-weiß getigert. Katzen die ich noch nie dort zuvor gesehen habe bei meiner Oma. Aber eine davon ist Hexes Tochter Flocke. Sie hat zwar ein andere Fell aber dennoch ist sie im Traum eine von den beiden. Die 6 anderen Katzen sind Mütter mit jewels 2 Jungen. Wieder sind 3 von ihnen schwarz. Die schwarze Mutter mit ihren schwarzen Jungen sitzt im Gras und umsorgt sie. Manchmal schaut sie zu mir auf. Die anderen 3 sind grau silbern wie Kartäuser Katzen. ich gehe ganz vorsichtig nach draußen damit sie nicht vor Scheu davon rennen. Aber je näher ich ihnen komme desto mehr bemerke ich das diese Katzen keine Scheu haben. Ich überlege kurz und denke daran dass sie eventuell alle etwas zu essen von mir haben wollen. Also renne ich nach drinnen und hole eine schmale Tasse, gefüllt mit Knabberzeugs und Brekkies. Ich leere sie im Halbkreis im Gras aus für die Katzen. Dann spricht Hexe, die noch immer um mich herum schwirrt mit mir. Ich kann mich nicht daran erinnern was sie sagt. Aber sie machte mir deutlich das diese 11 Katzen zusammen gehören. Dann schaue ich nach unten vor meine Füße. Dort ist ein Wesen was sich versucht als Katze zu tarnen aber mehr wie ein Biber mit Rattenschwanz und einem extram langen Pony im Gesicht aussieht. Hexe sagt das dies Johannes sei. Er sei komisch, aber nicht bösartig. Er folgt ihnen wohl. Ich misstraue diesem Wesen dennoch gebe ich ihm auch etwas zu essen. Ich fürchte mich vor seinen großen Nagezähnen irgendwie. Dann bricht der Traum ab...

 

Tjoa. Ich war hin und weg nach dem Traum. Sooo viele Katzen denen ich helfen konnte. Die Deutung kriege ich aber nicht hin. 

18.1.09 17:01


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Eine Entschuldigung

Entschuldigung liebe treue Leser und Leserinnen. Ich habe schon länger nicht mehr gebloggt, da ich in Australien war und mir dort nicht die Möglichkeit gegeben war zu bloggen oder anders im Internet tätig zu sein.

Aber jetzt ist das anders da ich wieder eine Zeit zu hause bin. Also viel Spaß.

18.1.09 16:38


Die Brache mit dem Haus.

Auch ein Kindertraum den ich vor Ewigkeiten hatte. Aber er ist nicht so alt wie der untere. Viel Jünger. Dürfte ihn mit 11 oder 12 gehabt haben.

 

Ich bin auf einer Draisine durch einer Brachlandschaft unterwegs. Die Brache sieht stark nach Verlassener Baustelle aus, aber nirgends sieht man eine unebenheit oder Baugeräte im Unkraut liegen. Es ist sehr sonnig. Keine Wolke ist am Himmel. Heiß fühlt es sich aber nicht an. Die Brache ist in einer stattlichen Entfernung von mir mit dunklem, dichten Wald gesäumt. Aud der Draisine komme ich immer weiter.

Sprung: Ich bin noch immer in der Brachlandschaft. Neben den Gleisen ist ein Haus mit ummauertem Garten. Die Steine der Mauer liegen noch blank. Nicht verpuzt. Es rankt sich schon UNkraut daran hoch. Aber nur etwas. MIt der Draisine habe ich ein Stückchen vor dem Haus gehalten. Ich steige ab und gehe hin. Das haus zeigt mit der Rückwand der Gartenmauer zu den gleisen und steht mitten in der Brache, vollkommen allein. Es erscheint nicht bedrohlich. Nur eigenartig. Ich weiß nicht mehr wieso, aber ich gehe nicht durch den Eingang, sondern klettere über die Gartenmauer.

Der Garten ist sehr gepflegt. Gemähter Rasen, bunte Blumen in Beeten am Rand. Eine Kinderschaukel in der Mutte. Plastikgartenmoiliar. Typisch deutscher mittelklasse Garten schätze ich. Aber plötztlich steht mein Vater vor mir in dem Garten. Er grinst breit und hat die Augen weit aufgerissen. So wie er aussieht wenn er wieder albern ist und doofe Kinderscherze mit mir macht die mich langweilen und nerven und bei denen ich ihn sehr komisch finde. Scherze für 5 Jähre mit einem 12jährigen zu machen ist ziemlich blöde. Aber genau danach sieht alles aus. Nur das ich das nicht nur doof finde, sondern mich plötztlich sehr unwohl fühle. Ich renne zur Mauer und klettere über sie hinweg. Unten angekommen schaue ich nach oben um zu gucken ob meine Vater mir folgt. Wie das in Träumen nun mal so ist, tut er das auch. Sein Kopf erscheint über der Mauer und er macht sein komisches Babygräusch "Nyanyanyanyanya!".

Zuerst will ich zur Draisine. Aber die ist zu weit weg und ich müsste mit ihr nochmal am Haus vorbei. Deswegen entscheide ich mich zu rennen. Als ich mich Umblicke steht mein Vater auf den Gleisen und macht Anstalten mir zu folgen. Diesmal entkomme ich aber. Ich erwache...

 

Jo, ich finde es recht eindeutig. Da brauch ich keine Traumbilder zu deuten.  Mein Vater wirft mir schon Zeit meiner Existenz vor ich würde vor ihm "mauern" aber wer sich so doof anstellt und ein auf bescheuert macht sollte mit den Konsequenzen rechnen. Vielleicht gefiel mir seine kindische Ader als ich noch ganz klein war, aber "Nyanyanyanyanya" und dabei ein irres Grinsen aufsetzen eignet sich glaube ich nicht um einen 12-jährigen zum Lachen zu bringen -.-  . Ich schätze der Traum sagt mit dass ich vor meinem kindischen Vater flüchte. Die Brache bedeutet denke ich die Langeweile oder die Konsequenzen die mein Vater damit erreicht. Es fruchtet nun mal nicht mehr. Die Brache wirkte auf mich auch sehr deprimierend. Und es war dort mal was anderes. Weiß nur nicht was. Nun ja, genug der Deutung. Ich will meinen Vater ungern im Internet schlecht machen. Dann lieber im echten Leben chr chr...

 

("Nyanyanyanyanya!" *augenroll*) 

20.8.08 12:46


Prähistorisch

Mir ist gestern wieder ein Traum eingefallen, dass ich mich an einen meiner ersten Albträume erinnern kann. Den hatte ich im Kindergarten. Es ist nur eine kurze Szene aus dem Traum. Aber ich finds toll dass ich ihn noch nicht vergessen hab.

 

Ich laufe als kleines Kind durch den Kindergarten. Er ist wie immer. ein langer Flur mit Garderobe an der rechten Seite. Rechts am Ende ein Türrahmen und der AUfenthalts und Spieleraum der Bärengruppe in der ich im Kindergarten war. In diesem großen Saal links sind noch zwei weitere Räume hintereinander. Der hintere der beiden ist der sogenannte "Puppenraum" obwohl dort keine Puppen sind und er zum spielen benutzt wird wie alle anderen Räume auch. Überall laufen meine Freunde. Jedem den ich sehe gebe ich eine Süßigkeit die ich bei mir habe. Ein dünnes, zartes Mäusespeck rechteck mit Schokolad, auch nur ganz zart, ummanetelt. Die gibt es glaube ich mittlerweile nicht mehr. Alle essen diese Mäusespeckquadrate. Plötztlich hab ich ein ganz ungutes Gefühl und ich renne in den Puppenraum. Dort steht Georgina, eine damalige Freundin von mir, in der Mitte des Raums und erstickt an einem der Süßigkeiten. Sie würgt und röchelt und ich stehe nur daneben und weiß nicht was ich tun soll. Dann fängt sie an sich den Mäusespeck und sichtlichen qualen wieder aus der Kehle zu ziehen. Ganz langsam. Und immer dieses röcheln. Ich erwache...

Tjo. Für eine Deutung ist es nun wohl schon zu spät. Aber vielleicht ist es ganz interessant zu erfahren was Kinder so träumen.  

18.8.08 15:36


Drei-faltigkeit.

Drei Träume. Alle recht...kurios. Deutung fällt heute mal aus. Wäre sonst zu viel zu lesen.

 

Ich träume aus der Ich-perpektive. Aber es ist eigentartig. Ich kann handeln, habe auch einfluss, aber bin trotzdem nur Beobachter. Es ist ein Weltuntergangsszenario. Es spielt in Großbritannien. Ein wenig wie "Children of men" falls ihr den Film kennt. Aber es kommen keine Elemente aus dem Film vor. Eine Familie. Nina, meine nachbarin, ist die Mutter. Ein schwarzer, sieht Seal, dem Sänger und Mann von Heidi Klum, recht ähnlich. Drei kleine, ebenfalls schwarze Kinder. Ein Mädchen darunter. Sie sind auf der Flucht. ich ebenfalls. Ich gehöre zur Familie, habe aber dennoch keine Rolle. Wir fluchten durch eine ländlich Gegend. Nina weint. 'Seal' ist entsetzt. Die Kinder weinen. Am Ende des Weges über den wir laufen ist ein Ruderboot. Wir steigen ein und Rudern. Irgendwann kehren wir zum Fluchtort zurück. Es ist eine Stast auf einer Insel. Alles ist zerstört. Es raucht. Alles ist schwarz. NAcht ist es. Kaum Lichter. Es qualmt aus einigen Gebäuden. Wir kommen auf einen schwarzen Platz. Nicht nur die Gebäude sind schwarz sondern auch das Kopfsteinpflaster ist pechschwarz. In der Mitte des Platzes steht eine große Statue. Es sind wir, ohne mich. Es ist eine Verehrungstatue. Seal heult auf "Ich wollte das alles doch gar nicht!" als er die Statue sieht. Aus einem Gebäude kommt ein Mann in eiem Anzug gelaufen. Er holt uns ins Gebäude. Nina weint noch immer. Wir sind zur neuen Königs Familie erklärt worden. 1000 Butler und Diener um uns herum.

Sprung: wir sitzen auf einer Terasse. Das LAnd wird langsam wieder aufgebaut. Ein Diener kommt zu uns und gibt Nina, die ein Lachsfarbenes-Ballkleid trägt ein silbernes Herz. Man kann es aufklappen und dort drin ist eine Nachricht. Sie gibt es mir. Ich öffne es aber nicht. Ich lege es auf ein silbernes Tablett und bringe es fort...

Sprung. Neuer Traum. Mein Bruder, mein Vater, meine Tante, Yasmin udn Andrea sind bei meiner Oma. Ich habe gekocht. Alle sind gespannt. Ich stehe hinter meiner Oma an einem Schrank, und hole dort das Essen raus. Die anderen betreten das Zimmer und setzen sich. Alle haben plötztlich das Essen, obwohl ich es nicht verteilt habe. Andrea und Yasmin lachen laut.

Sprung. Neuer Traum. Christian, Toni und ich müssen uns beeilen. Wir laufen in einer grauen Halle in der absolut Nichts ist außer einem Gleis mit einer Regionalbahn auf die Bahn zu. bald fährt sie ab. Die Halle ist wirklich riesig. Wir kommen dem Zug dennoch näher und erreichen ihn rechtzeitig.

Sprung. Toni, Christian und ich sind kommen gerade in der Bibliothek meiner alten Schule an. Wir laufen dort herum. Ich kenne mich dort aus und führe sie zu einem Tisch ganz hinten links in einer Ecke. Wir holen Zettel raus. Christians und meiner sind gleich. Tonis zeigt einen schwarzen Balken unten. In der Mitte dieses Balkens kommt ein schwarzer Halbkreis heraus von dem mehrer Strahlen abgehen. Christian und ich sind verdattert. Toni lacht so, als würde ihm jetzt auffallen das er etwas anders oder flasch gemacht hätte. Etwas das nicht schlimm ist aber. Ich erwache...

Jo, sind bestimmt viele symbole und Deutungsmöglichkeiten drin, aber ich bin grad nicht in der Stimmugn zu deuten. Tut mir Leid, ein ander mal vielleicht. 

17.8.08 17:30


Der Fluss

Diesen Traum hatte ich heute morgen vor einem seeehr weichen und gemütlichen Aufwachen ( ). Eigentlich ging er noch viel weiter aber mir ist nun nur noch diese Stelle im Kopf geblieben, leider. Obwohl ich mir extra den traum dadruch behalten wollte dass ich andauernd im Wachzustand rekonstruiere, habe ich ihn genau dadurch glaube ich verloren. schade eigentlich. Naja.

 

Ich stehe an einem Fluss. Er ist grau, schlammig, aber er ist dadurch nich ekelig, oder stinkt. Er sieht nur so aus wie eine großer Fluss eben nunmal hier aussieht. Ich stehe nicht  genau am Fluss sondern etwas erhöht auf einer promenade. sie ist schon alt, hält aber nicht gut. Wenn ich direkt vor mich hinunter ins Wasser gucken, sehe ich wie es an der Promenaden Wand entlang fließt und sprudelt und gurgelt. jemand ist bei mir. ich weiß nicht mehr wer. ich träume aus der Ich-perspektive.
Links nebenbei am Ufer allerdings steht ein Mann. Ich kenne ihn nicht. Er ist gerade am Ufer angekommen und trief nass. Er hat einen Hund dabei der um ihn herum springt. Ein Golden-Retriever. Sie sind beide durch den Fluss geschwommen. Er ruft seinen Hunf und wirft ihn einem Ast in den Fluss zum apportieren.

Unter mir im Wasser an der Promenadenwand schwimmmt nun eine Frau, die auch von der anderen Ufer seite gekommen ist. Sie hat dunkle, krause, haare und einen blauen fleece-pulli an. Hinter schwimmt ein Zebra im Wasser, kommt aber kaum voran. Es müht sich ab um der Dame zu folgen. sie sind an der promenade angekommen schwimmen nun jedoch rechts an ihr vorbei, gegen die strömmung, anstatt zu dem Mann links, der viel näher wäre. Die frau kommt auch damit gut voran, nur das zebra nicht. Noch irgendwoanders ist, rechts von mir aber schwimmt ein Mann mit einem europäischen Esel im Wasser. er blöhkt zwar vor sich hin, aber es ist ein freudiges Blöhken. Ich kann nicht sagen wieso, aber ich werte alle drei personen gegeneinander ab und betrachte den Mann mit dem Esel als den besten Schwimmer. Der Traum geht noch weiter. Ich erwache...

 

Der Fluss war zwar dreckig aber er war nur dreckig weil ein Traumfluss das Bild eines Flusses haben sollte den man kennt. Heut zu tage sind ja alles Flüsse dreckig. deswegen klammere ich den Dreck nun aus der deutung aus. Das Traumsymbol "Fluss" ist wie "Haus" oder "Meer" oder "Baum" ein Ursymbol. Es hat nie im laufe der menschheit eine andere bedeutung bekommen. Es ist eine Naturgewalt nach der wir heute noch teilweise gezwungen sind unser leben auszurichten. Ein fließender Fluss symbolisiert die kraft die einen antreibt, die uns seelisch bewegt, jedoch auch zerstören kann. Durch einen Fluss zu schwimmen bedeutet ein Hindernis zu überwinden. Das Traumsymbol des Esels ist auch recht eindeutig. Wie in kinderfilmen istr der Esel ein Symbol für Dummheit, unberechenbare Triebhaftigkeit, Launenhaftigkeit, Uneinsichtigkeit, Widerspenstigkeit, unzuverlässigkeit usw. Allerdings auch Bescheidenheit. Nun, wenn ich mich dafür im Traum entscheide das der Mann der mit dem Esel den Fluss durchschwommen hat der beste war, dann bedeutet das wohl dass ich innerlich entschieden habe, oder es bald werde, dass ich besser mit Unzuverlässigkeit und Widerspinst durchs Leben, und mehr Antrieb gewinne als durch Zuverlässigkeit, Treue, Aufopferrungsbereitschaft und Vertrauen(Hund. Steht Allerding auch für Oberflächligkeit. Der Mann und der Hund waren zwar schnell durchs wasser und hattensogar noch energie übrig, jedoch waren sie, schätze ich, auch nicht sehr tief da drin.) oder mit ständigem Abwägen von Pro & Contra und dann dann einen mittelweg zu finden (Zebra, ich hätte nicht gedacht dass es dieses Taumsymbol gibt. Schwaze und weiße streifen stehen für Glück und UNglück und pro & contra abwägen. Das Zebra ist so langsam und die Frau so schnell weil pro und contra andauernd abzuwägen in vielen Situationen nicht das richtige ist und man eine schnelle Lösung braucht. Die frau merkt das aber nicht und schwimmt deswege fröhlich während ihr Zebra eigentlich nur sehr langsam und mühselig voran kommt.). Ich deute diese 3 Wesen als meine Antriebsformen. Die, die mir zu verfügung stehen. und scheinbar habe ich mich zwischen Not und Elend entscheiden müssen und den Esel genommen. meine Einsgtellungen zu den Formen wird auch deutlich. Schade. Bewusst denke ich anders. unterbewusst scheinbar nicht =/

16.8.08 14:53


Splitter

Diesen Halb-Albtraum hatte ich heute nacht. Er ist schon ziemlich verwischt. Aber es drehte sich alles um Glassplitter.

 

Wir sind 7. 7 Leute in einem Neubau-haus. Weiße rauhe Wände. WIr stehen im Kreis. Ich stehe in einem Teil des Flurs. Vor mir geht eine Treppe nach oben. Oben scheint es verdnukelt zu sein. Vor  mir, neben der Treppe, die rechts nach oben abknickt und damit nur sehr klein ist, gefliest, gehen Räume ab. Sie sind sehr hell. Es ist mittag. Ich weiß das es recht und links in den Räumen größe Fensterfronten von Boden bis Decke mit eingebauten Türen gibt. Sie geben den Blick nach draußen frei. 2 stehen im Flur. ich und noch jemand. Unwichtig und unbekannt. Rechts stehen im Türrahmen auch 2 und Links ebenso. Somit bilden wir einen Kreis. Das Haus ist gerade eben erst bezogen. Es ist nur sehr sperrlich möbliert. In der Mitte vor dem Treppe, bzw, direkt vor mir eigentlich, steht noch jemand. Nummer 7. Es ist ein kleiner Mann. Er ist furchtbar hässlich. Ganz rötlich, fahle Haut. Ungesund sieht sie aus. Kränklich. Ausgeblichene rötliche, furchtbar dünne haare hat er wenig auf dem Kopf. Glatt und wie mit einer Schere vor dem Spiegel selber geshcnitten. Er lächelt verrückt und entblöst wenige und sehr kaputte Zähne. Er reißt die Augen auf und erst jetzt sehe ich das er Glassplitter in den viel zu größen Augen hat. Es blutet nicht, aber sie sind sehr gerötet. Seine genauen Worte weiß ich nicht mehr aber er will Rache. Eine vage Traumerinnerung sagt mir, das die Leute um mich herum, und scheinbar auch ich, ihn einstmals sehr gehänselt und gequält haben müssen. Er rennt zu einem Mann rechts und schlägt ihn mit einem Garten-plastik-klappstuhl tot.Dann steht dieser kleine Rachemann wieder vor mir und kommt mir ganz nah, so das ich nur sein Gesicht sehe. Ich habe den traum aus der Ich-perspektive. Er grinst wieder. Und zeigt mir die Glassplitter in seinen Augen. Absichtlich, um mich zu ängstigen blinzelt er demonstrativ und hat Schmerzen dabei, die er unterdrückt. Ich weiß, dass ich auch irgendwann an der Reihe bin. Auch an mir will er sich rächen. Panik habe ich aber nicht. Eher entsetztes Mitleid und furchtbare Schuldgefühle, deren Grund ich aber nicht wirklich kenne da ich mich an keine Hänselei erinnern kann. Aber das ist nun auch unwichtig, denn es ist zu spät. Er vollendet sein Werk nun.

"Na siehst du es? Siehst du es?" fragt er mich. Ich rieche zwar nichts, weiß aber dennoch dass er stinkt. Dann rennt er wieder los. Er stürmt recht eine Person an. Es ist eine Anstürmen wie es in World of Warcraft Krieger tuen. Sprich, man kann nicht entkommen. Und dieses gefühl spüren wir alle. Wir stehen nur im Kreis und warten dass wir an der Reihe sind. Ich mache gar nicht die Anstalten weg zu rennen, oder auf ihn ein zu reden. Ich stehe nur da und erwarte mit Entsetzen.

Den den er rechts weider angestürmt hat, reibt er Glassplitter ins Gesicht. Kein Schrei. Nur Tod. Und sofort ist er wieder bei mir und grinst. Ich erwache...

(...weil meine Katzen in meinem Zimmer herum toben mussten und absichtlich laut und trampelig waren um schnellst möglich futter zu bekommen!)

ich kann mich daran erinnern in der 6-7 Klasse mal einen Jungen in der Klasse gehabt zu haben den wir tatsächlich sehr schlimm gehänselt haben. Sein Name tut hier nichts zur Sache. Ihm wurde mehr oder weniger jeden tag von irgendwem aus der Klasse, ob Junge oder Mädchen, weh getan. Seelisch und körperlich (der war aber auch echt mal eine Ar***). Im nachhinein weiß ich natürlich das man mit Problemmenschen anders umgehen kann, aber in diesem Alter wussten wir alle nicht besser mit ihm umzugehen. Ich glaube aber nicht einmal das es um so alte Schuldgefühle ging. Sonst hätte der kaputter kleine Kerl vor mir sein Gesicht gehabt. Und die anderen Leute um mich herum hätten mehr als nur Existenz gehabt,  sondern auch Identität. Aber das hatten sie nicht. Gesichtslose waren sie. Ich denke eher es geht um etwas anderes. Um etwas dass ich unterdrücke schon lange und dass sich nun rächt. Oder es wird vllt noch dazu kommen. Das Symbol des Hauses stellt in Träumen allgemein die eigene Persönlichkeit dar. Nicht Seele oder Psyche. Lediglich persönlichkeit. Ich frage nur WAS ich in meiner Persönlichkeit so radikal unterdrücke und quäle und zu kurz kommen lasse. Es muss etwas sein an dass ich selten oder gar nie denke. Vielleicht eine Seite von mir die ich gar nicht kenne? Den mann kannte ich auch nicht. Bzw.: ich habe ihn nicht wieder erkannt. Also muss er, die Seite, früher mal ganz anders ausgesehen haben. Ich habe da eine Vermutung...mehr aber auch nicht.

15.8.08 19:04


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